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Abrasivstoffe
In Scheuermitteln, Metallpolituren, Herdputzmitteln dienen Inhaltsstoffe wie Aluminiumoxid, Siliciumoxid, Marmormehl, Kreide, Tonerde oder Bimsstein als mechanische Schleif- und Polierbestandteile. Sie sind in Korngröße und Härte auf die zu behandelnde Oberfläche zugeschnitten und scheuern, ohne zu zerstören. Durch ihre Abrasivität verstärken Schleifmittel die Reinigungsleistung.
Acryl-Badewannen
Acrylwannen sehen schön aus, sind aber sehr kratzempfindlich. Am besten reinigt man die Oberfläche mit einem einfachen Spülmittel. Hartnäckigere Flecken können mit Zitrone oder Zitronenreiniger behandelt werden.
Adsorptionsmittel
Holz-, Cellulose- und Kunststoffmehl wird z. B. in pulverförmigen Teppichreinigern als aufsaugendes Trägermaterial verwendet, das zu diesem Zweck mit flüssigen Tensiden und/oder Lösemitteln getränkt wird.
Alcohol Denat.
vergällter Alkohol. Dieser Prozess macht eingesetzten Alkohol ungenießbar und beugt Missbrauch vor.
Aliphatische Kohlenwasserstoffe
Sammelbezeichnung für Kohlenwasserstoffe, deren C-Atome in geraden und verzweigten Ketten angeordnet sind. Hierzu gehören die verschiedenen Benzintypen, die sich durch ihre Siedepunkte unterscheiden (siehe Lösemittel).
aliphatische Kohlenwasserstoffe
werden ab einer Konzentration über 0,2 % angeführt
Alkalien/Laugen
Schon seit Jahrhunderten sind Ammoniak, Soda, Natron- und Kalilauge die wichtigsten Grundstoffe für schmutzlösende Laugen, die besonders hartnäckige Ablagerungen und Verstopfungen beseitigen. Sie sorgen für die Entfernung von Ölen, Fetten und Lacken, können aber keinen Kalk lösen. Haare, organische Rückstände oder durch Mikroorganismen aufgebaute Gallerten in Abflüssen und Geruchsverschlüssen von Waschbecken, Badewannen (Rohrreiniger) oder eingebrannte Speisen in Backöfen und Grillgeräten (Backofenreiniger) werden durch Anquellen und/oder Umwandlung in wasserlösliche Salze beseitigt. In Fußbodenreinigern sorgen sie für die Entfernung alter Pflegefilme. Reiniger auf Basis starker Laugen können bei Fehlanwendung Gefahrenpotenziale beinhalten. Die Gefahrenkennzeichnung und Sicherheitsratschläge sind daher genau zu beachten. Alkalien werden im Abwasser ohne Sauerstoffverbrauch zu Salzen neutralisiert.
Alkohole, Glykole, Glykolether
unterstützen die Wirkung von Reinigungsprodukten und ermöglichen, dass in flüssigen Waschmitteln die erforderlichen Tensid-Anteile gelöst werden können. In höheren Konzentrationen wirken Alkohole auch konservierend.
Alpha-Methyl Ionone
Dieser Duftstoff verringert oder hemmt den Grundgeruch oder -geschmack eines Produkts. Gehört zu den 26 Duftstoffen, die auf den Packungen einzeln gekennzeichnet sind. So können Duftstoffallergiker leicht Produkte mit Inhaltsstoffen vermeiden, gegen die sie allergisch sind.
Aluminium
Das Leichtmetall wird als Granulat in Rohrreinigern eingesetzt. Es löst sich leicht in starker Lauge. Der dabei gebildete Wasserstoff sprudelt an die Oberfläche; Rühr- und Auflockerungseffekte sind die Folge.

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